Sonntag, 17. Februar 2013

[Musik] Musiktipp des Monats: Februar

Ooooh ich bin fündig geworden.
Wobei ich überlege, ob ich die Rubrik nicht anpassen sollte, da es sich bei meiner Auswahl meist um willkürliche Songs handelt, die mich zum gegenwärtigen Zeitpunkt sehr beeindruckt haben. MAL SEHEN. ;)

Doch back to topic:
oooooh ich bin sowas von fündig geworden.
Ein Freund von mir hat immer wieder betont, wie toll er den How I Met Your Mother Soundtrack findet. Um ihm eine Freude zu machen, bin ich gerade dabei, mit Hilfe von beawesomeinstead.com auf Spotify die einzelnen Songs zu suchen und in den Seasons entsprechenden Playlists zu veröffentlichen. Und da bin ich über folgenden Song gestolpert, der mich schon immer fasziniert hat:

Mother of Pearl von Roxy



Schaut euch bei Gelegenheit Episode 21 der ersten Staffel an. Und wem bei der Szene keiner abgeht, als Ted realisiert, dass er Robin immer noch will, kann vllt auch nichts mit dem Song hier anfangen. 
Der Kommentar des Freundes war "Hört sich irgendwie an wie aus einem Musical". 
Vielleicht hat er auch recht, da so viel Ausdruck und Gefühl transportiert wird. Wer kennt ihn nicht, diesen einen Moment, wenn die Welt aufhört sich zu drehen und man diese EINE Person sieht und man weiß, dass man nur noch mit diesem Mann/dieser Frau zusammen sein möchte. Der Song ist zweigeteilt: Bis 1:35 introartig, mit Gitarrensolo und vereinzelt, stakkatoartig hingesungenen Sätzen, etwas chaotisch. Ab 1:35 wendet sich das Blatt. Es wird ruhig. Ein Klavier ertönt. Und der Gesang kristallisiert sich. Man kann sich also vorstellen, wie man irgendwo ausgelassen feiert und dann dieser eine Moment eintritt.
Ich bekomme jedenfalls Gänsehaut, wenn ich den Song höre und bin glücklich und traurig zur selben Zeit. :)
... und: jaja ich weiß, kitschig. In der Regel kann ich diese Ader mit Erfolg unterdrücken, aber wenn ich soetwas höre bricht es dann doch immer wieder aus mir heraus. Mit toller Musik bin ich dann doch leicht herumzukriegen ... *hust* :P


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